SharePoint-Integration von OBIEE

Oracle Business Intelligence (OBI) lässt sich in Microsoft SharePoint integrieren. Dies erfordert Anpassungen in mehreren System-Komponenten. Für eine möglichst nahtlose Integration von Oracle Business Intelligence Enterprise Edition (OBIEE) und SharePoint ist Single Sign On (SSO) erforderlich. Dazu muss die Nutzer- und Rollenverwaltung ausgelagert werden. Da SharePoint stets in einer Windows-Infrastruktur genutzt wird, ist ein Active Directory (AD) zu verwenden.

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Daten-Provisionierung mit SAP HANA

Wie können Daten in ein SAP HANA-System geladen werden, nachdem es initial aufgesetzt worden ist? Hierbei ist zu beachten, dass wir die Daten nicht zwingend physisch in die HANA-Datenbank laden müssen, um sie In-Memory nutzen zu können. So kann man z. B. mit Hilfe von Smart Access Daten HANA zur Verfügung stellen, die sich physisch auf anderen Quell-Datenbanken befinden. Dazu später mehr, kommen wir erstmal zu den klassischen Varianten des Datenimports. weiterlesen

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Mein ITIL und ich

Prozess-Frameworks sind wie Haustiere. Zuerst beschäftigt man sich mit der Frage, welches Tier am besten zu einem passt, danach entscheidet die Rasse über die Ausprägung. Anstelle von Wohnungsgröße, vorhandenem Balkon oder Garten schaut man auf die Unternehmensgröße, IT-Ressourcen und Komplexität der Infrastruktur. weiterlesen

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Pop-up für Disclaimer, Nutzungsbedingungen oder AGBs für SharePoint

In vielen Kundenprojekten treffen wir auf die Anforderung (meist aus den Bereichen Recht oder Datenschutz), die Benutzer auf unserem SharePoint-Portal mit einer kurzen Meldung zu begrüßen, in der sie die AGBs, Nutzungsbedingungen oder auch einen Haftungsausschluss bestätigen sollen. Dieses macht natürlich insbesondere bei Extranet-Szenarien, wie beispielsweise einem Kunden-Download-Portal, Sinn, findet jedoch häufig auch bei internen Systemen Anwendung.

Auch wenn sich die Feinheiten abhängig vom konkreten Anwendungsfall unterscheiden, so kann das Prinzip auf viele Anwendungsfälle angewandt werden. Im Folgenden werde ich die Umsetzung eines Disclaimer-Pop-ups mit automatischem Logging der Benutzerbestätigungen inklusive Gültigkeitsstatus vorstellen. weiterlesen

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ITSCM-Manager – der James Dean der IT

ITSCM

ITSCM steht für IT Service Continuity Management. Nachdem sich also Kollegen laut ITIL im Risk Management möglichst paranoide Szenarien aufgebaut und die Infrastruktur weitestgehend ausfallsicher ausgelegt haben, kommen nun die Realisten zum Zug.

Im Folgenden gehe ich auf die Rolle des ITSCM-Managers näher ein. weiterlesen

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