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< Beitrag von Susanne Koerner

5 Fragen zum Homeoffice: Erfahrungen als IT-Consultant

Homeoffice total – und das von heute auf morgen – was bedeutet das für die Firmen-IT? Mit welchen besonderen Herausforderungen waren die Kollegen vom IT-Support konfrontiert? Wie hat sich ihr Arbeitsalltag verändert? André Mickley, IT-Consultant bei ORBIT, schildert, wie sich die interne IT organisiert hat und was aus seiner Sicht die größten Vor- und Nachteile sind. Mit André sprach Susanne Körner aus dem Team Marketing & Business Development.


Wie ist das „Von-Zuhause-aus-arbeiten“? Was war/ist die größte Herausforderung im Homeoffice für dich als Teil der internen IT?

André Mickley Portrait
André Mickley,
Interne IT bei ORBIT

André: Mir persönlich ist der Einstieg leicht gefallen, da ich auch vorher schon einige Male von zu Hause aus gearbeitet habe. Daher wusste ich schon genau, was im Homeoffice funktioniert und was nicht.

Anders bei vielen Kolleginnen und Kollegen, die noch nicht so geübt waren in der Arbeitsweisen, die das Homeoffice mit sich bringt. Da gab es bei Homeoffice-Start ein enorm hohes Aufkommen an Supportanfragen. Zum Teil wegen technischer Probleme, zum Teil aber auch, weil einige Kolleginnen und Kollegen einfach noch gar nicht wussten, wie die Arbeit von zu Hause möglich ist.

Dazu kam dann noch eine sehr hohe Nachfrage nach neuer Hardware. Das gestaltete sich zunächst schwierig, da zu Beginn der Homeoffice-Zeit viele Dinge nicht lieferbar waren und wir aus dem Homeoffice natürlich keine neuen Geräte vorbereiten konnten. Mittlerweile hat sich das aber alles wieder eingependelt.


Was hilft dir auch im Homeoffice deine Arbeit klar von deiner Freizeit zu trennen?

André: Am Ende des (Arbeits-)Tages ist es aus meiner Sicht am einfachsten, Arbeit und Freizeit zu trennen, indem man den Laptop und das Smartphone einfach ausschaltet.

Andrés Arbeitsplatz im Homeoffice
„Ich habe meinen Schreibtisch etwas umverkabelt, so dass ich auch meine private Peripherie nutzen kann. Das macht die Arbeit wesentlich angenehmer, als nur auf dem Laptop zu arbeiten.“ – Andrés Arbeitsplatz im Homeoffice


Was sind für dich die größten Vor- und Nachteile des Homeoffice?

André: Ein Vorteil ist ganz klar der nicht mehr vorhandene Weg zur Arbeit. So habe ich täglich fast 2 Stunden mehr Zeit zur Verfügung, aber auch deutlich weniger Bewegung im Alltag. Durch die gewonnene Freizeit kann ich diesen Bewegungsmangel aber gut mit Sport kompensieren.

Was die Arbeit betrifft, so sind natürlich einige Dinge nur vor Ort möglich. Das erfordert mehr Absprachen mit den Kollegen, um Fragen zu klären, wie z. B. „Wer ist wann da?“ oder „Wer kann das vor Ort übernehmen?“


Wie trefft ihr die Absprachen? Wie bleibt ihr im IT-Team in Kontakt?

André: Wir halten uns vor allem über kurze tägliche Besprechungen auf dem Laufenden. Zunächst über WebEx und später über Teams. Dadurch wussten wir immer grob, woran die anderen gerade arbeiten. Ansonsten habe ich mit den Kollegen vor allem telefoniert (per Smartphone oder Teams) und gechattet.


Was macht ORBIT in der Homeoffice Zeit besonders gut?

André: Ich schätze besonders die tägliche Kommunikation per „Corona-Update“-Mail. So sind wir alle kompakt und zeitnah informiert über wichtige Änderungen und Ereignisse.


Vielen Dank für die spannenden Einblicke und Erfahrungen in deine Arbeit als Consultant der internen IT im Homeoffice!


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Kategorie: ORBIT | Schlagwörter: , | Kommentare: 0

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