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< Beitrag von Verena Kleintje

5 Fragen zum Homeoffice: Erfahrungen als Neueinsteiger*in

Wie fühlt sich das an, als Neueinsteiger*in im Homeoffice bei ORBIT zu starten? Welche Eindrücke, Herausforderungen und Aha-Momente bringt das mit sich? Das wollten wir von Susanne Körner wissen, die seit Anfang Mai 2020 das Team Marketing und Business Development als studentische Aushilfe unterstützt. Sie schildert im Gespräch mit Teamkollegin Verena Kleintje wie das Homeoffice nach dem digitalen Onboarding bei ihr ablief, wie die Kommunikation im Team funktioniert und wie sie sich als Newcomerin mit ORBIT identifiziert, obwohl sie noch keinen kompletten Tag vor Ort war.


Susanne, dein Bewerbungsverfahren lief remote und seit der Übergabe deines IT-Equipments arbeitest du komplett im Homeoffice. Wie war der Einstieg für dich? Wie ist es jetzt?

Porträt von Susanne Körner, Neueinsteigerin bei ORBIT – von Beginn an im Homeoffice
Susanne Körner, Neueinsteigerin als Werkstudentin bei ORBIT – von Beginn an im Homeoffice

Susanne: Der Einstieg war natürlich erstmal ungewohnt. Bewerbungsgespräche über Telefon, Webex oder Skype hatte ich vorher schon ein paar. Aber es war schon komisch, am 1. Arbeitstag das Team nicht persönlich kennenzulernen. Allerdings ist dieses „komische“ Gefühl schnell verflogen, als ich meinen Arbeitsplatz eingerichtet, das Team per Videokonferenz kennengelernt und in den Onboarding-Workshops die wichtigsten Einsteiger-Infos bekommen hatte. Ich habe von Anfang an gute Unterstützung angeboten bekommen und kann gleichzeitig eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen und eigene Ideen einbringen. Dadurch habe ich mich sehr schnell wohlgefühlt, und das Homeoffice hat sich für mich als neue Normalität etabliert.


Wo und wie hast du deinen Arbeitsplatz im Homeoffice eingerichtet?

Susanne: Ich habe mich an der weniger genutzten Seite meines Esstischs ausgebreitet, habe mir noch eine Lampe dazu gestellt, den Stuhl durch ein Kissen erhöht, Notizblock und Stifte parat gelegt und was zu Trinken und Knabbern hingestellt. Ich habe bewusst nicht meinen Schreibtisch genommen, um Uni und Arbeit auch räumlich zu trennen. Ein weiterer Grund war zugegebenermaßen auch, dass beim Esstisch weder eine volle Pinnwand noch ein gut gefülltes Regal im Hintergrund zu sehen sind – das schien mir videokonferenztauglicher. Bei der Überlegung kannte ich aber auch unsere Teams-Hintergründe noch nicht!

Homeoffice am Esstisch
Susannes Arbeitsplatz im Homeoffice


Was sind aus deiner Sicht als Neueinsteiger*in die größten Vorteile vom Homeoffice?

Susanne: Das erste, woran ich denken muss, ist der Arbeitsweg, der wegfällt. Weit ist er bei mir zwar wirklich nicht – und auch eine ganz gute Strecke zum Fahrradfahren, aber mit einer Schranke dazwischen, die den zeitlichen Aufwand schon mal schnell spontan verdoppelt. Andererseits tut die Bewegung auf dem Weg zur Arbeit bestimmt auch gut tut und hilft beim wach werden. Unabhängig davon ist es ein Vorteil, dass ich die Mittagspausen flexibler gestalten kann. Ich denke da zum Beispiel an ein bedarfsweise eingelegtes Powernap, das Aufhängen der Wäsche, die ich morgens in die Waschmaschine geschmissen habe, oder frisch zu kochen.


Gibt es etwas, das du im Homeoffice vermisst bzw. worauf du dich freust, wenn es wieder ins Büro geht?

Susanne: Ja, schon! Am meisten freue ich mich auf die Kaffee- und Küchengespräche mit den Kolleginnen und Kollegen. Die, mit denen ich schon remote zu tun hatte, auch persönlich zu treffen und auch ORBITianer kennenzulernen, mit denen ich noch nicht zu tun hatte. Auf die Kaffeemaschine an sich aber tatsächlich auch. Oh, und bei der Lage des Büros freue ich mich schon auf Mittagspausen in der Rheinaue! Die Arbeit an sich sehe ich durch das Homeoffice bis jetzt nicht beeinträchtigt.


Pflegst du im Homeoffice bestimmte Routinen? Wie startest du deinen Arbeitstag? Wie beendest du ihn?

Susanne: Ich fange gegen 8:30 Uhr an zu arbeiten und habe meistens noch was von meinem vorherigen, entspannten Frühstück „dabei“. Zuerst gucke ich bei Outlook, was für Termine an dem Tag anstehen und welche Zeitblocker/Aufgaben ich mir eingetragen habe. Dann gucke ich nach Mails und Nachrichten bei Teams und arbeite die Aufgaben entsprechend der Prios durch. Je nach Hunger mache ich dann gegen 12:30 Uhr Pause und beende meinen Arbeitstag abends mit dem Einstellen der Abwesenheitsnotiz für den folgenden Unitag und dem Notieren der Arbeitszeit. Dann wird der Laptop zugeklappt, die Kaffeetasse weggeräumt und der Feierabend kann beginnen. Mein Halbtags-Tag sieht genauso aus, nur dass zur Pausenzeit eben schon Feierabend ist.


Vielen Dank für die spannenden Einblicke und Erfahrungen von dir als Neueinsteiger*in im Homeoffice!

Wir freuen uns darauf, dich und die anderen Neueinsteiger*innen aus dem Homeoffice der letzten Monate bald auch persönlich bei ORBIT kennenzulernen!


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Du möchtest auch bei ORBIT einsteigen? Schau jetzt auf unserer Karriereseite, ob etwas passendes für dich dabei ist!

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Kategorie: ORBIT | Schlagwörter: , | Kommentare: 0

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