single.php
< Beitrag von Tobias Schmidt

5 Gründe, die für die NetApp HCI sprechen

Die NetApp HCI (Hybrid Cloud Infrastructure) erleichtert und verbessert den Job der ITler im Rechenzentrum ganz erheblich und rüstet Ihr Data Center für die Anforderungen der Zukunft.

Seien wir ehrlich: Wenn wir über die Probleme unserer alltäglichen IT-Arbeit nachdenken, gibt es, speziell im Storage-Umfeld, immer wiederkehrende Wünsche und Ideen, wie wir unsere Arbeit effizienter gestalten können und wie uns die Technik dabei unterstützen könnte. NetApp hat das verstanden und bietet mit der NetApp HCI überzeugende Lösungen für viele unserer Anforderungen. Damit werden zumindest einige unserer Träume wahr.

1. NetApp HCI: Flexible Workloads

NetApp ist groß geworden mit dem Unified-Storage-Ansatz, der dem Prinzip folgt: ein System für viele verschiedene Workloads. Genau diesen Ansatz setzt NetApp jetzt mit der Hybrid Cloud Infrastructure (HCI) fort: Egal ob klassische SQL-Datenbanken, noSQL-Datenbanken, wie MongoDB oder Virtuelle Server, oder Desktop Infrastruktur – alle können von der NetApp HCI mit korrekt vorkonfigurierten Volumes versorgt werden. Und das auch noch out of the box.

2. NetApp HCI: Quality of Service

Die NetApp HCI bremst den Noisy Neighbour, wobei das Einbremsen eines Workloads, der benachbarte Aufgaben in Mitleidenschaft zieht, heute schon zum Standard moderner Flash Arrays und HCI-Lösungen gehört. Die HCI geht aber einen entscheidenden Schritt weiter, indem sie als einzige ihrer Klasse eine Mindestperformance garantiert. So kann ich hoch granular einstellen, welcher Workload wie performen solle. Auch Performance-SLAs lassen sich problemlos realisieren. Ich kann einfach Ressourcen sparen, indem ich z. B. die Testsysteme einer Fachabteilung niedriger einstufe.  

NetApp HCI: Quality of Service

3. NetApp HCI: Unabhängige Skalierbarkeit

NetApp HCI skaliert im Vergleich zu anderen Systemen unabhängig. Ich kann die 4 Kenngrößen Performance, Capacity, Memory und CPU autonom voneinander skalieren. Sobald ich mehr Speicherkapazität, benötige, erweitere ich um eine Storage-Node mit der entsprechenden Kapazität. Brauche ich mehr Arbeitsspeicher oder CPU-Cores, erweitere ich um eine weitere Compute-Node. Diese Nodes gibt es jeweils in den T-Shirt-Größen Small, Medium und Large. Will ich im VDI-Umfeld z. B. CAD-Arbeitsplätze realisieren, gibt es ebenfalls eine Node, die die entsprechende Grafikpower in Form von integrierten NVIDIA Tesla M10 Karten bereitstellt.

Mit diesem Mix-and-Match-Prinzip kann ich also auf die Anforderungen meiner Abteilungen und User reagieren und entsprechend zielgerichtet wachsen. Übrigens: Da die Storage- und Compute-Nodes über separate CPUs verfügen, muss ich die gewonnene Performance nicht teilen. Eine hohe Storage-Last beeinflusst also meine Compute-Performance nicht im Geringsten. Ein weiterer Benefit: Ich muss bei einer Kapazitätserweiterung keine Lizenz- und Wartungskosten für Software aufbringen, wie z. B. MS oder VMware.

NetApp HCI: Unabhängige Skalierbarkeit

4. NetApp HCI: Integration in die Data Fabric

NetApp hat die HCI bewusst Hybrid Cloud Infrastructure genannt. Neben dem konvergenten Formfaktor mit entsprechendem Funktionsumfang wurde die HCI nämlich von Grund auf als Schnittstelle in die Cloud konzipiert. Replikationsszenarien zwischen 2 HCI-Systemen und der Cloud als drittem Standort sind ebenso möglich, wie eine Anbindung und Steuerung von Fileservices aus der Cloud. Genauso lässt sich über die HCI im Zusammenspiel mit VMware eine Private Cloud nutzen. Hier kommt ein von NetApp und VMware zertifiziertes Design zum Einsatz – der Support kommt komplett von NetApp. Es gibt also auch nur einen Ansprechpartner – für alle Komponenten der NetApp HCI.

NetApp HCI: Data Fabric

5. NetApp HCI: Neue Anforderungen oder Container & HCI

Über RedHat Openshift auf VMware können auch komplexe Enterprise-grade Containerumgebungen realisiert werden. Per NetApp Trident ist auch das dynamische Bereitstellen von persistenten Volumes für Ihre Container kein Problem. Und so wird aus dem flüchtigen Medium Container eine persistente Anwendung, nach der heute verlangt wird.

Ein weiterer Vorteil der Nutzung von Openshift ist die Härtung der eingesetzten Kubernetes-Version vor dem Release für Openshift. Sie müssen sich also keine Sorgen um wichtige Patches und Security Fixes machen. Diese werden Ihnen direkt geliefert.

Sie sehen also: Es gibt viele Gründe, NetApp HCI in ihrem Unternehmen einzusetzen. Zu den hier ausführlicher beleuchteten Punkten kommen noch die äußerst effektive Inline-Data Compaction und -Deduplikation hinzu, mit der Sie die effektive Speichernutzbarkeit Ihres Arrays mindestens verdreifachen. Die Performance eines All-Flash-Arrays mit niedrigen Latenzen, schnellen Snapshots und moderner, einfacher Administration erhalten Sie natürlich direkt dazu.

Möchten Sie mehr erfahren? Dann lesen Sie auch, welche Erfahrungen die Hommel-Gruppe und BACK-FACTORY mit der NetApp HCI gemacht hat.

Folgen
X

Folgen

E-mail : *
Kategorie: Datacenter | Schlagwörter: , | Kommentare: 0

Beitrag kommentieren

CAPTCHA * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.